Sonntag, 19. Februar 2012

Worte zum Sonntag

Hallo meine Hübschen,
heute belagere ich euch auch mal am Sonntag Abend. Kennt ihr das, ihr denkt an so vieles und vergesst aber im entscheidenden Moment doch das Wichtigste?
So geht es mir im Alltag häufig - und genau davor habe ich Angst, wenn es im Mai zur Prüfung geht.

Ansonten bin ich heute wirklich angenervt, diese Karnevalsfeierei nervt mich ziemlich. Ich bin kein Mensch für Karneval, ich muss mich nicht verkleiden und besaufen, um einmal im Jahr richtig Spaß zu haben, um meinem Mann fremdzugehn oder den Kollegen zu imponieren. Ich brauche dieses gezwungene Fröhlichsein nicht, denn wenn mir nicht zum Frohsein zumute ist, dann trinke ich mir ja auch keine Flasche Wodka und male mir mit Lippenstift Herzen auf die Wange, oder?
Wem es gefällt, der darf gern feiern, ich habe nichts dagegen wenn andere Freude daran haben, aber ich bin kein Fan von dieser bunt-schillernden Welt, die jedes Jahr am 11.11. von vorn beginnt.
Ich schätze ruhige Stunden, schöne Momente, gute Gespräche, gehaltvolle Musik mehr, als "einmal richtig auf den Putz zuhauen". Ich weiß nicht, werde ich erwachsen? Finde ich zu mir? Oder bin ich derzeit einfach ein wenig faul? Dass ich hinter allem den Sinn suche, den Zweck und auch die Absicht, das kommt nicht von ungefähr, sondern das hat sich in meinem Leben einfach herauskristallisiert. Ich tue nichts mehr umsonst, nichts ohne Hintergedanken - warum? Weil ich einfach denke, so besser durchs Leben zu kommen.
Spontanität? Eher selten und auch nicht mein Fall. Nennt mich spießig, aber ich mag mein Kleinstadtleben manchmal ganz gern leiden. Genauso häufig nervt es mich aber auch an, so wie heute.

1 Kommentar:

  1. Hey süße
    Hast einen schönen blog,werde hier häufiger mal vorbeischauen
    Vielleicht magst du dich ja mal bei mir umsehen, ich berichte über alles mögliche und freue mich über jede neue leserin falls dir mein Blog gefällt...ich bin auch deine Leserin geworden
    Liebe Grüße :-*

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